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<pre>Mit der knappen 0:1-Niederlage beim HSV endete Elversbergs Serie von drei Spielen in Folge ohne Niederlage, in denen der Aufsteiger sieben von neun Punkten holen konnte. Sieben Zähler holte er auch aus den letzten drei Heimpartien. In den letzten sechs Heimspielen gab es stets Gegentreffer.  <p> Unter diesem Gesichtspunkt müssen die Störche für ihren angriffslustigen Ansatz verdammt teuer bezahlen: Vermutlich löst die jüngst in Berlin gemachte Erfahrung aber einen Lerneffekt aus, der die Mannschaftsteile künftig etwas klüger ausbalanciert.  <p>  Nach dem Saisonende wurde dem MSV allerdings die Zweitligalizenz entzogen, sodass das Team in die Liga absteigen musste. <p> Trotz der Probleme der Eisernen muss sich die Drews-Elf daher am 26. Spieltag mit der klaren Außenseiterrolle begnügen. <p>  Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann wird das nach dem Duell mit Bielefeld auch so bleiben. Die Online-Bookies sehen die Gastgeber in der Favoritenrolle.  </pre>


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<pre>Ich bin mir sicher, dass Hannover mit der Niederlage bei Schlusslicht Osnabrück so manchen Wettschein platzen ließ. Dass die Niedersachsen nach zuvor vier Siegen in Folge an der Bremer Brücke verlieren würden, hatten wohl nur die wenigsten erwartet. Zu Hause soll es nun eine Reaktion geben. In neun ihrer zehn Heimspiele haben die Roten mindestens doppelt getroffen.  <p> Ein Sieg in Dresden steht für die Eintracht allerdings nicht in unmittelbarer Aussicht.  <p>  Dabei machte es die Sache fast noch ärgerlicher, dass die Niederlage gänzlich überflüssig schien. Gegen nicht einmal enttäuschende Gastgeber konnten die Ostwestfalen allein hinsichtlich der Effizienz entscheidende Vorteile geltend machen. <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte den Kleeblättern ebenfalls Mut machen. Schließlich sind die Berliner der ausgemachte Lieblingsgegner der Franken. <p>  Am letzten Wochenende gewannen die Hamburger das Spitzenspiel bei bis dato ebenfalls ungeschlagenen Hannoveranern mit 1:0 und das, obwohl die Gäste aus dem Norden ab der 5Minute in Unterzahl spielen mussten. Das goldene Tor erzielte Bakery Jatta in der 69. Minute, der damit in den letzten drei Pflichtspielen immer traf und dabei insgesamt vier Tore schoss.  </pre> 


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<pre> Trotz der beeindruckenden Aufholjagd dürfte FCI-Coach Stefan Leitl nicht gänzlich zufrieden in die Winterpause gegangen sein.  <p> Die letzten drei Spiele vor heimischer Kulisse konnten die Ingolstädter jedoch in Folge für sich entscheiden und gehen daher gegen verunsicherte Löwen als klarer Favorit in die Partie.  <p>  Wenige Sekunden haben gefehlt und der FC Köln hätte Düsseldorf die erste Zweitliga-Niederlage nach über sieben Monaten oder umgerechnet 19 Partien zugefügt. Doch im Auswärtsspiel bei der Fortuna kassierte der Effzeh in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 2:2-Endstand und blieb nach der 1:2-Heimpleite gegen Magdeburg auch um zweiten Spiel in Folge sieglos. Mit insgesamt 14 Treffern stellen die Geißböcke trotz Platz neun in der Tabelle die beste Offensive, wenn auch zusammen mit dem HSV. <p>  Bei nur einem erzielten Punkt aus den letzten beiden Partien hat das Heimspiel gegen Darmstadt für den ehemaligen Bundesligisten allerdings dennoch richtungsweisenden Charakter. <p>  Ulm konnte den 1:0-Heimsieg über Magdeburg nicht vergolden und verlor zu Hause gegen die Hertha trotz zwischenzeitlicher Führung mit 2:Insgesamt gaben die Spatzen in dieser Spielzeit schon 25 Punkte nach Führungen ab – Liga-Höchstwert. Nur zwei Zähler trennen den Vorletzten aber von Platz 16.  </pre>


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<pre> Obwohl sich die Mannschaft bei beiden knappen Niederlagen achtbar präsentierte, ist doch bis auf weiteres der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass der norddeutsche Voetbal total lediglich gegen etwas machbarere Gegner so richtig gut funktioniert.  <p> Beim VfL befindet sich Timo Perthel nach einem Knochenödem im Knie und einer Zwangspause von über 10 Monaten noch im Aufbautraining und ist für die Partie keine Option. Ob Perthel in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommt, bleibt ohnehin abzuwarten.   <p> Neben der Defensive funktionierte in den vergangenen Wochen auch die Offensive der Sandhäuser. <p>  Nach starken Leistungen zu Beginn der Rückrunde läuft bei den Duisburgern derzeit nicht mehr viel zusammen. Das Team von Ilija Gruew konnte in den vergangenen fünf Partien nur einen von 15 möglichen Punkten ergattern und gehört damit aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Die Sandhäuser hingegen haben mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen unmittelbar vor der Winterpause ihre Verfolgerrolle behaupten können und dürften vor dem Duell am Dienstag über entsprechend großes Selbstvertrauen verfügen. Mit einem weiteren Erfolg würde der SVS den Bundesliga-Absteiger sogar überholen und sich als erster Verfolger des Spitzentrios etablieren.  </pre>


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<pre> Schien der VfL Bochum nach dem wichtigen 2:1-Erfolg gegen Darmstadt auf bestem Wege ins gesicherte Tabellenmittelfeld, verbleiben die Bochumer nach der anschließenden 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Heidenheim nun doch fürs Erste in unmittelbarer Abstiegsgefahr.  <p> Erreicht werden soll dies mit dem Stamm der Meistermannschaft, die nach dem Wiederaufstieg nur punktuell verstärkt wurde.  <p>  Und dass dieser nun ausgerechnet bei derzeit stark aufspielenden Ingolstädtern gelingen soll, dürfte wohl mehr als unrealistisch erscheinen. <p>  Mit Nürnberg und Düsseldorf hatte der FC Heidenheim zuletzt zwei deutlich höher taxierten Aufstiegsanwärtern überraschende vier Punkte abgeknöpft. Im Heimspiel gegen Union Berlin darf sich die Truppe von Frank Schmidt nun gleich noch einmal an einer Spitzenmannschaft versuchen.  <p> Auch wenn der SV Sandhausen immer noch auf dem fünften Tabellenplatz rangiert und eine damit geradezu fantastische Saison hinlegt, dürften die Sorgenfalten bei Trainer Kenan Kocak in den letzten Wochen größer geworden sein.  </pre>


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